Freitag, 12. Mai 2017

lustifcb on tour #24 Parapark Fürth

Es ist dunkel. Ein kalter Wind zieht durch die Fürther Innenstadt.Wer kann, meidet es hinaus zu gehen. Durch die dunkle Kälte sind 2 unerschrockene Personen unterwegs, um wie Skully und Mulder, dem Mystischen auf den Grund zu gehen. Aus einem Eingang in der Gartenstraße ist ein rotes flimmerndes Licht zu sehen. Paranormale Phänomene versetzen die Stadt Fürth nun seit 2 Jahren in Angst und Schrecken.
die lustis on Tour

Die 2 Gestalten sind nicht irgendwelche Geisterjäger. Es sind die Lustis!

Wir waren also wieder auf Testmission für euch unterwegs.

Unser Testobjekt: DER PARAPARK in Fürth- Das Original Live Escape Game. Wir waren doch sehr gespannt, was uns hier erwarten würde. Die Internetseite http://paraparknuernberg.de/de sagte uns: "Finde heraus, wie du heraus findest". Für so einen Proficacher wie mich sollte das doch kein Problem sein. Mein Hochmut kam vor dem Fall, aber dazu später mehr.....

red light
 Wir folgten dem rot schimmernden Licht in einen dunklen Keller. Knarrend und krächzend öffnete sich eine schwere Stahltür. Dahinter kam uns ein freundliches "Servus" entgegen. Nanu, was ist hier den los? Das ganze Kellergewölbe erschien in einem sehr grellen roten Licht. Sicherlich hätte man hier auch tolle Szenen für Filmchen aus anderen Genres drehen können. Witzig!!

Planlos? Kopflos?
Auf einmal hörte ich den ersten Schrei aus einem Zimmer, okay jetzt wird es wohl ernst. Der nette junge Mitarbeiter begrüßte uns freundlich und nahm uns erstmal unsere Jacken ab "Ihr dürft schon mal Platz nehmen." Wir wurden also in einen kleinen Raum geführt. Dort lagen Knobelspiele- ein Ablenkungsmanöver? Nein, eine kleine Aufwärmübung. Nebenbei immer wieder Schreie "AAAAAAAHHHHHH"
– „ Ich habe keine Ahnung wie man einen schrillenden Schrei besserdarstellen soll.- Anmerkung des Autors




Ob wir jetzt einfach so eingesperrt werden??? Irgendwie hatte ich schon ein wenig Angst. Das würde ich natürlich nie zugeben, aber es war in meinen Augen zu sehen.

Keine Angst, hier wird keiner einfach so eingesperrt. Das Personal hat uns über alles informiert, was da so auf uns zukommen sollte. Es wurde alles sehr detailliert erklärt, sodass ich mich am Ende gerne einschließen lies. Im nachhineinvöllig spooky.

die Zeit rennt
 Dann ging es los! Die Tür hinter uns machte Klick und das Schloss fiel zu. Eigenartig, diese Tür hatte gar kein Schloss und keine Klinke, soll aber der Ausgang sein... naja. Wir waren also nun gefangen im Raum "Das 9. Portal- wo die Furcht ganz paranormal ist". Dieser Raum war echt "psycho". Das ein oder andere Mal lief mir ein echter Schauer über den Rücken. Die Schreie kamen nicht nur aus den Wänden. Wir arbeiten uns voran und die Zeit sie schwand, und schwand, und schwand sehr schnell obwohl wir als Team wirklich super arbeiteten und ein Rätsel nach dem anderen lösten hieß es nach einer Stunde GAME OVER. Wir hatten es nicht geschafft.
Recherche

Die Tür öffnete sich und wir sahen einem freudestrahlenden Mitarbeiter in die Augen. Nicht geschafft, nicht schlimm. Wir waren kurz davor, hatten aber einen entscheidenden Fehler gemacht. Jedes Team bekommt 5 Joker die Hilfe anbieten wenn es nicht weitergeht. Wir haben die 5 Joker nicht benutzt. Das brachte uns am Ende um den Sieg über diesen Raum. Hier sind wir aber sicherlich eine Ausnahme. Es wurde uns bestätigt, dass die Räume machbar und schaffbar sind.

Nun zu den Fakten:

Was braucht es um im Parapark in Fürth ausbrechen zu können?

1. Ein Team! Ihr solltet mindestens zu zweit dieses Abenteuer angehen. Ein Team sollte aber auch nicht größer als 5 Leute sein. Schließlich solltet ihr euch in den Räumen bequem bewegen können.

2. Einen Termin: Den könnt ihr ganz bequem auf der Website vereinbaren. Der Kalender wird ständig aktualisiert. Ihr könnt also auch am gleichen Tag schauen ob noch etwas frei ist. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen auch gerne am Telefon.

3 gute Kommunikation. Ihr müsst viel miteinder reden, Informationen austauschen und an der richtigen Stelle die anderen Teammitglieder über Ergebnisse informieren. Ich habe das leider nicht gemacht, das Ergebnis ist bekannt.

4 An das Unmögliche denken. Manchmal muss man logisch denken, manchmal aber auch um die Ecke oder zwei, oder um einen ganzen Straßenblock. Manchmal liegen Ergebnisse auch vor einem und man sieht sie nicht.

Es muss doch zu knacken sein
5 Schlösser/ Codes und andere Regeln: Wer den Anweisungen ein Ohr schenkt, wird wichtige Informationen erhalten die helfen können aber nicht müssen. Klingt komisch, ist aber so. Ein gut gemeinter Rat. Lasst euch die Funktionsweisen von Schlössern erklären. Das hilft beim öffnen! Vermutlich wieder ein Grund warum wir sehr lange auf dem Schlauch standen

6. Geld: Natürlich müssen die Betreiber ihre Räume am "laufen " halten. 89€ werden für dieses Erlebnis fällig. Wir finden gut investiertes Geld. Bei 5 Leuten seid ihr bei 17,80€ pro Person. Dafür kommt man nicht mal ins Kino und hier ist wesentlich mehr Action geboten.

7. Spaß am knacken von Rätseln. Im richtigen Team ist es ein riesiger Spaß!


Unser Fazit: Ein absoluter Spaß und gerade für schlechtes Wetter eine wirklich tolle Aktivität. Preis Leistung stimmt. Ich möchte fast behaupten das hier auch ein gewisser Suchtfaktor Folge dieses Besuchs sein kann. Ich kann da für nichts garantieren, aber ICH WILL DA WIEDER HIN!
Besucht den PARAPARK. Wir fanden es mega geil.



Überall muss nach Hinweise gesucht werden
Nun neigt sich der Abend dem Ende. Kühler Wind zieht durch die Straße. Nebelschwaden ziehen durch die Straßen der Fürther Innenstadt und schon wieder ist ein Team unterwegs in den Keller der Gartenstraße 7.  


  
Nun haben Sie uns doch rausgelassen



Freitag, 5. Mai 2017

lustifcb on tour #23 Teufelshöhle Pottenstein

Die lustis waren wieder on Tour

Diesmal ging es nach Pottenstein in der fränkischen Schweiz. Wir suchten ein Schlechtwetterprogramm. Nun ja in einem Urlaub kann es ja immer mal wieder vorkommen das Eltern eine Altenative brauchen. Ein Besuch in einer Höhle klingt doch recht spannend. Also auf nach Pottenstein. Hier gibt es die "Teufelshöhle" die weit über die Grenzen Pottenstein bekannt ist. Nach einer schönen Fahrt von Forchheim durch die fränkische Schweiz kamen wir am Parkplatz an.



Wir bekamen sofort einen Parkplatz. Dieser ist kostenpflichtig aber für 2€ für 2,5 Stunden ist in der Urlaubskasse vorgesehen und somit fair und kein Problem. Der Parkplatz bietet eine öffentliche Toilette. Die ist kostenfrei und war bei unserem Besuch sehr sauber.

Nach wenigen Stufen steht man nun vor der Kasse. Ein freundlicher Mitarbeiter kassierte uns ab. Erwachsene ab 16 bezahlen 5 € Kinder ab 4 bezahlen 3€. Dafür bekommt man eine 45minütige Führung mit einem Guide. Der Weg durch die Höhle beträgt 1,5 km und ist mit mehr als 400 Stufen eine kleine Herausforderung für der Körper. Alles aber machbar und der Führer wartet bis auch die letzten zu einem der 3 Treffpunkten eingetroffen sind. Hier gibt es Erklärungen zur Entstehung von Höhlen im Allegemeinen und zur Entstehung der Teufelshöhle im Speziellen. Insgesamt eine sehr kurzweilige Runde bei der die Kinder viel Spaß hatten. Der Ausgang der Höhle liegt etwas oberhalb des Eingangs. Somit gibt es ein kleinen schönen Spaziergang wieder zurück zum Eingang. Wer sich diesen Rückweg etwas versüßen will, kehrt im Cafe am Eingang der Höhle ein  Hier durften wir köstliche Käsespätzle und leckere Pommes genießen.

Kein Ausflug ohne Cache, dachten wir uns und lösten den Earthcache fränkische Schweiz. Eine richtige Dose haben wir uch noch gefunden der Tradi Pottenstein Teufelshöhle kann nach erfolgreicher Besichtigung mitgenommen werden. Es erwartet euch eine schöne Munitionskisten.

Fazit: Die Kinder hatten Spaß und für kleines Geld haben wir eine schöne Zeit in der Teufelshöhle.

Fahrt doch mal vorbei

Eure Lustis



Montag, 1. Mai 2017

lustifcb on Tour #22 - Ein Abend in Köln

Ein Abend in Köln

 Nun, viele von euch wissen, dass ich oft viel unterwegs bin. Leider fehlt mir sehr oft die Zeit, mich mit langen Multis oder schweren Rätseln zu beschäftigen. Ich versuche aber in den Orten, in denen ich unterwegs bin, möglichst viel über die Locations zu erfahren.

Schon das ein oder andere mal verschlug es mich nun nach Köln. Was soll ich sagen, Köln ist für einen Abend eine Reise wert. Hier kann man in kurzer Zeit wirklich viel erleben und die Stadt ein wenig besser kennenlernen.




Während eurer Geocachingtouren empfehle ich auf jeden Fall auch mal rechts und links zu schauen und die zahlreichen kleinen Kneipen zu besuchen. Hier ist immer gute Stimmung und die Kölner sind ein wirklich herzliches Volk.
 
Wer die Kölner Karte aufruft wird direkt im Zentrum mit einer Liste von Kölner Highlight-Caches konfrontiert. Hier würde ich euch auch den Start der Tour empfehlen. Die Innenstadt von Köln bietet viele teure Parkmöglichkeiten. Ihr solltet also überlegen, ob ihr nicht mit den guten "Öffies", der KVB ins Zentrum kommt. Direkt neben dem zentralsten Platz in Köln, dem Dom, liegt der Hauptbahnhof. Also auch ein Tagesausflug mit der Bahn ist eine Option.

Ich habe jedenfalls meine Tour hier gestartet. Zuerst führte mich meine Tour zum wohl berühmtesten Kölner Cache Liebesbrücke. Dieser Cache ist sehr "muggelich". Vor Ort werdet ihr merken, dass dies noch untertrieben ist. Aber bei so vielen "Muggeln" verschwindet ihr in der Masse. Um das richtige Schloss zu finden, muss man schon das richtige Auge haben. Einige, ich zum Beispiel, suchen hier gerne mal 45 Minuten und genießen nebenbei noch den Blick auf den Rhein. Auch der Bannerfetisch wird hier befriedigt, denn zur Belohnung bekommt ihr hier ein kleines Abziehbildchen für euer Profil bei geocaching.com.

Gleich darauf könnt ihr wieder zurück zur Domplatte gehen. Dort gibt es Cachetechnisch auch eine  Menge zu erledigen. Einer der seltenen Virtuals wartet direkt vor dem Eingangsportal auf euch. Portal to the Past aus dem Jahr 2002 ist sicher einer der ältesten Kölner Caches.

Achtung Reisewarnung! Hier befindet sich der Hotspott  der Taschendiebe in Köln. Alle schauen nach oben und achten nicht auf ihr Gepäck. Schnell finden also Geldbeutel und andere Wertsachen neue Besitzer. Die Polizei war in meinem Fall aber sehr präsent.

Gleich danach möchte ich euch den Earthcache The Cologne Cathedral - A Geological Point of View
empfehlen. Dabei solltet ihr aber etwas ECA dabei haben. Die Aufgabe vor Ort stellte mich dann schon vor eine kleine Herausforderung.

 Wenn ich in fremden Städten unterwegs bin, bietet sich immer ein schöner Stadtmulti an. Ich habe mir den Cache Kölsches Uhrgestein ausgesucht. Er führt euch durch Kölns kleine Gassen vorbei, an zahlreichen Brunnen und einladenden Kölschkneipen. Ich empfehle euch, hier Halt zu machen und eine Kleinigkeit zu essen. Das Final dieses Caches ist zwar nur ein Micro, aber die Location ist ziemlich cool. Ich habe wahrscheinlich selten so nah an einer Dose gestanden, sie aber erst 1,5 Stunden später gefunden. So lange habe ich für das Döschen gebraucht.

Über die Brücke, auf die andere Seite ....

Ich habe dann noch einen kleinen Ausflug nach Deutz gemacht. Vorallem für Fotografen sehenswert. Hier kann der Dom in der Abendsonne von seiner schönsten Seite betrachtet werden. Deutz bietet natürlich auch die ein oder andere Dose. Ich habe mich für Divita -105 entschieden. Der Abend neigt sich dem Ende entgegen und ich musste wieder zurück ins Hotel. 

Wenn man die Karte betrachtet habe ich nur einen kleinen Teil der Kölner Caches besucht, aber ich komme sicherlich wieder her. Das bietet noch ein wenig Material für einen zweiten Teil.


FÜR STAUGEPLAGTE- Caches rund um Köln


Wer mit dem Auto nach Köln fährt, muss mit Stau rechnen, ja der Stau muss sogar mit eingeplant werden! Wenn man dem Stau etwas entfliehen will, kann man doch mal runterfahren und schauen, was es so gibt. Vorallem in Leverkusen, wo sich die A1 und die A3 kreuzen, ist jeden Tag ein neues Erlebnis garantiert. Ich hatte die NASE gestrichen voll und besuchte die Caches Spaßvogel und
Häuser der Helfer: Berufsfeuerwehr Leverkusen FW1. Beide Caches lohnen sich wirklich, um mal 5- 20 Minuten Luft zu holen. Ich bin mir 100%ig sicher, dass es in weniger als 5 Minuten geht, aber ich habe mal wieder auf dem Schlauch gestanden.


Eine weitere Dose ganz in der Nähe ist der Cache Luxus TB-Hotel Metternich.
Ein schön gemachtes TB Hotel, bei dem man etwas laufen darf und trotzdem nur wenige Meter von der Autobahn entfernt ist.





Mein Fazit: 

Köln ist nicht nur ALAAF und Dom. Köln hat einiges mehr zu bieten. Lasst euch darauf ein. Welche Caches muss ich in Köln und Umgebung noch besuchen? Schreibt mir ein Kommentar und ich schau beim nächsten Mal sicher vorbei.

Tschüss sagt der lusti 

Mittwoch, 12. April 2017

lustifcb on tour #21- Die Soko van den Heuvel

Es war ein düsterer Januarmorgen, als mich eine Whattsapp Nachricht erreichte.

Schaut euch das mal an!

Keine zwei Minuten später stand loggerimjogger im Raum.

Hast du es gelesen?

Ja das habe ich, es geht um Raubüberfall im ganz großen Stil.

Raub zählte bis zu diesem Zeitpunkt nicht gerade zu unseren Stärken. Unser Team war auf Mordermittlungen spezilisiert und so mussten wir hier erstmal "neues Terraint" begehen. Schnell wurden die ersten Einsichten in die Ermittlungsakten vorgenommen. Ein erschütterndes Bild zeigte sich.

"Wir werden jeden Stein zweimal umdrehen müssen. Dieser Mann hat keine Skrupel und geht auch über Leichen."

Wir hatten uns bisher jedem Auftrag gestellt. Ob Prostituiertenmord, Vergewaltigung oder Geldwäsche... Die Abgründe der Kriminalität durften wir bisher in vollen Zügen genießen. Dieser Fall allerdings war eine Hausnummer, die neue Ansätze erforderte. Schnell kam zu unserem Expertenteam ein weiterer Spezialist hinzu. "Cache-u-can" war sein Name. Er schien die richtigen Kompetenzen mitzubringen. Die Ermittlungsgruppe wurde nun noch durch den Chef Enkryptologen "Dedi1510"ergänzt. Schnell wurden erste stichhaltige Ermittlungsergebnisse erzielt. Stundelange Zeugenbefragungen brachten Teilerfolge,aber mehr nicht!

Die Daten, die Cybercops herausbrachten, sollten dann die Lösung bringen. Nun waren wir "van den Heuvel" auf der Spur. Über das weitere Vorgehen sollte erstmal stillschweigen herrschen. Wir fanden einen Termin, bei dem wir sicher waren zuschlagen zu können. "Van den Heuvel" spürte, das wir ihm auf den Fersen waren. Plötzlich wurden Teile unseres Teams auf unerklärliche Weise vorübergehend ausgeschaltet. Fieber und tagelange Bettruhe brachten den Zugriff ins wanken und ließen das Vorhaben schließlich scheitern. Er entkam.....

notier das mal
Das Landeskriminalamt legte den Fall schließlich zu den "Cold Cases",so die offizielle Version. Eine Pressemitteilung mit der Überschrift "Van den Heuvel- Ermittler vermuten Tatverdächtigen in Argentinien" sollte die Akte schließen......











Ab jetzt waren nur noch inoffizielle Kommunikationswege erlaubt. Jede Nachicht wurde codiert. Wir konnten nur noch auf inoffziellem Wege voran kommen. Mit Unterstützung des BND gelang es, neue Spuren aufzunehmen. "Cache-u-can" lies nun allen Teammitgliedern neue Infos zukommen. Wir waren bereit.......
der loggerimjogger beim basteln

Ein Samstag im April des Jahres 2017.

Zwei Autos auf dem Weg in Richtung Norden. Das Schleswiger Umland sollte Ziel dieser Autos sein. Die letzten Sonnenstrahlen waren noch am Horizont zu sehen, als in einem Waldstück 6 Ermittler den Zugriff starteten.
wo gehts lang

"loggerimjogger": die personifizierte Ruhe. Er sorgte für die Rauchzeichen und den technischen Handysupport.
Vorbereitung

"Cache-u-can" und Frau: Die geballte Cacheerfahrung und der Belohnungswodka ließen Sie zu einem unverzichtbaren Teil des Teams werden.

"sibey": Unsere promovierte Schriftführerin. Sie hatte wie immer alles im Griff und schickte uns von Hinweis zu Hinweis.

"Dedi1510": Dank der erweiterten Ausstattung von "Dedi", wurden wir nicht für Wilschweine, sondern Menschen gehalten. Seine Spürnase in Sachen Trampelpfade ist ebenfalls legendär.

"lustifcb": Ja und ich war für den Spaß und die Fotos mitgekommen. Schließlich mussten der Staatanwaltschaft Stichhaltige Beweise vorgelegt, und die Festnahme dokumentiert werden.  


Natürlich konnte der Zugriff nicht ohne das nötige Equipment gemeistert werden. Vorallem die Wurst von "Sibey" sollte eine maßgebliche Rolle spielen. Ohne diese Würtschen wären wir wahrscheinlich verhungert oder Wilschweinen zum Opfer gefallen.

Die Nacht sollte unser Verbündeter werden.....wir sehnten ihr entgegen, aber es sollte noch dauern. Wir durften dennoch keine Zeit verlieren. Also beschlossen wir, die ersten Schritte ohne den Schutz der Dunkelheit anzugehen. Wir konnten nur hoffen, dass Dies unsere Tarnung nicht auffliegen lassen würde. ....

Es ging gut. Rasch sammelten wir diverse Hinweise und kamen Stück für Stück unserem Ziel näher...


00:00 Uhr: Die Spur war verloren. Die Hinweise nicht schlüssig .... Was nun....Aus diversen Horrorfilmen war uns nur bekannt, dass wir uns nicht trennen sollten.

Wir trennten uns!!!

00:35 Uhr: Ein Pfiff, gefolgt von einem flackernden Scheinwerferlicht,durchzog den Wald. Es musste etwas passiert sein. Schnell liefen wir den gleißenden Scheinwerfern entgegen. Wir kamen wieder zusammen, keiner fehlte. "Dedi" hatte Neuigkeiten..Er nahm die Buchstaben NSBOU in den Mund. Wir waren also nah dran. Dann teilten wir uns wieder auf. Ich stand auf einmal allein mit "CacheUCan" und "Dedi" an der letzten Station, als ein Elch röhrte. Es war der berühmte "loggerusimjoggerus", eine schwedische Elchart, die als nahezu ausgestorben gilt. Sein Brunftschrei ist mit nichts zu vergleichen. "HIIEEER HER!!!" Wir folgten den Rufen dieses ehrwürdigen Tieres und fanden die Beute.

600.000€!!!in bar

YIHAHHHH!!!! Wir hatten die Beute. Nur einen kurzen Anruf später wussten wir auch wie wir dran kommen sollten.

"Van den Heuvel" ergab sich. Wir übergaben ihn an die zuständige Behörde in Schleswig. Dieser Erfolg musste gefeiert werden. Wieder einmal war ein Team losgezogen um die Welt ein wenig besser zu machen. Mit Erfolg!


Vielen Dank an "Dedi15010", "loggerimjogger", "sibey"und natürlich an "Cache-u-can" für diese geile Nacht .....

Auf bald euer lusti
was ist das denn?
 
Die Verpflegung und die Belohnung

Mittwoch, 1. März 2017

lustifcb on tour #20 Miniatur Wunderland Hamburg

Wer nach Hamburg fährt kommt  nicht darum herum, mal zu schauen, was man so bei schlechtem Wetter machen kann.

Nun, schlechtes Wetter ist in Hamburg erst ab Windstärke 9 ein zulässiger Begriff. Solange der Regen einem nicht wagerecht ins Gesicht fliegt, darf man nicht von SCHIEDWETTER sprechen. Wenn es aber irgendwann soweit ist, braucht man ein gutes Programm.

Auch wir standen vor diesem Problem und so wurde kurzerhand mal das Internet befragt. Wenn google nach dem Begriff" Freizeitmöglichkeiten in Hamburg" gefragt wird, kommt man zwangläufig innerhalb weniger Minuten zum Miniatur-Wunderland. Also wurde schnell in der Familie besprochen, ob Dies eine gute Alterna............

JAAA PAPA.

Okay, dann machen wir das. Auf der Website des http://www.miniatur-wunderland.de/besuch/ fanden wir schnell heraus, dass wir hier wohl besser dran sind, wenn wir reservieren. Das war schnell gemacht und so hofften wir auf  eine kurze Wartezeit. Wir sollten Recht behalten. 1 Person war vor uns und wir waren nach 2 Minuten an der Reihe. Die Kassiererin sprach drei Sprachen. Wir nahmen fränkisch und auch damit kam sie zurecht.

Freundlich war auch die Dame an der Garderobe. Schneller als gedacht, hatten wir für kleines Geld unsere Jacken abgegeben. Nun konnte es losgehen.

Alles was jetzt folgte war Wahnsinn und ist mit Worten nicht zu beschreiben. Deshalb habe ich eine kleine Bildersammlung für euch zusammengestellt. Schaut und staunt selbst.

Auf die Kleinigkeiten kommt es an.

Es gibt sogar ein eigenes Boulevardblatt.

Alle paar Minuten (ich glaube 15) wird es dunkel.

Von Schnee bis Wüste ist alles dabei.

"Meine Damen und Herren......"


Die Elphi muss natürlich auch hierher.

Lokschuppen


Köhlbrandbrücke

Canyon



Einen Geocache gibts hier auch!

Die Komandozentrale

Halloween

Grüß Gott aus Bayern....in Hamburg



DJ BOBO Konzert


Hier und da gibts auch Zusatzinfos

Der ein oder andere Promi war auch schon da
Anfahrt: In der Hafencity gibt`s ein großes Parkhaus, aber ich empfehle die Anreise mit Bus oder U-Bahn. Genaue Anreiseinformationen findet ihr auch auf der Website vom Wunderland.

Preise:
Erwachsene kosten 13,00€ pro Person
Kinder bis 16 Jahre kosten 6,50€
Kinder unter 1m sind frei.

Es gibt hier und da auch Aktionen, die vom Wunderland veranstaltet werden. Hier könnt ihr Prozente bekommen, wenn ihr online bucht. Die Preise sind absolut fair und wir haben für die 39€ richtig was geboten bekommen.

Verpflegung:
Es gibt ein Restaurant mit allem, was Friteuse und Pfanne her geben... Die Klassiker wie Currywurst mit und ohne Pommes und diverse Pastagerichte sind ständig verfügbar. Auch wenn ihr nur einen Kaffe trinken wollt, könnt ihr hier einen Stop machen. Die Preise sind vollkommen okay.

Am Ende des Tages waren wir satt und völlig geflasht von den vielen Eindrücken.

UNSER TIPP:
Gleich ganz früh bei Öffnung kommen, denn dann ist noch nicht so viel los. Ihr bekommt die besten Plätze immer ganz vorne und müsst nicht an der Schlange am Eingang warten.


Wenn ihr auf dem Weg noch einen kleinen Cache mitnehmen wollt, empfehle ich euch den Cache A letter to Knuffingen GC3PR85


FAZIT:
Nicht umsonst ist das Miniatur-Wunderland nicht mehr nur ein Geheimtipp, sondern eines der interessantesten Sehenwürdigkeiten in ganz Deutschland. Ganz klar, hier gibts von uns volle Punktzahl. 5 lustis von 5.

 Fahrt her und schaut selbst.

Euer lusti