Montag, 13. November 2017

lustifcb on Tour #27 GC15D8C Die Materialschlacht von Redentin

So eine kleine Lost Place Tour kann unter Umständen zu einer ziemlichen Materialschlacht ausarten. Vor allem, wenn man mehrere Elemente in seiner Tourenplanung berücksichtigt hat.

Sicherlich ist es wichtig, gut ausgestattet zu sein, aber spätestens, wenn der Kofferraum des Cachemobiles nicht mehr zu geht, sollte man sich kritisch fragen......

Brauche ich den ganzen Scheiß eigentlich?


Meist lügt man sich dann selber an und kommt zu folgender Erkenntnis:
1.Jeder hat einen Sitzplatz.
2.Die Gurte und alle anderen Sicherheitssysteme funktionieren einwandfrei und sind nicht von Equipment versperrt.
3. Im Falle einer Naturkatastrophe kann man locker noch 1,5 Wochen in der Wildnis überleben.
4. Man muss das Zeug ja erstmal nicht tragen.
5. Man muss für alle Fälle ja alles dabei haben.


Getreu nach diesen Grundsätzen wurde auch unser Equipment zusammengestellt.

3 Autos (alles Combis),
1 Wohnmobil, ausgestattet mit Bierkühleinrichtungen und einem Regenschutz, für nach dem Cache,
3 Schlauchboote (2 davon einsatzfähig),
3 Pumpen zum Aufblasen der Boote und zum Föhnen nach dem kentern,
1 Außenmotor - leider für das Boot, das nicht einsatzbereit war,
10l Benzin - für den Motor, oder wahlweise auch, um bei einer Zombieinvasion einen Feuerschutzwall zu bilden,
6 Wathosen,
1 Wetpack, gefüllt mit allerhand Schnickschnack,
1 Gopro,
1 Fotoequipment und Handies,
1 Kletterausrüstung,
1 Sack voll Motivation,
1 geniales Team,
1 Ziel vor Augen


Wenn man dann aber alles auf einem Haufen sieht, fragt man sich, wie weit man das tragen kann!? Auch wenn unser Team über ausreichend Personal verfügte, so konnte man doch den Eindruck gewinnen, dass wir nicht ganz bei Trost sind. Diese Ansicht ist prinzipiell richtig und wurde von "loggerimjogger" nur mit foldenden Worten kommentiert:

"Die Touren mit euch arten immer mehr aus! Das kann ich auf Dauer nicht gut heißen."

Und immer wieder kommt er doch mit. Aber zurück zum Equipment. In unserem Fall mussten wir das ganze Geraffel gefühlte 20 Kilometer tragen. Ein Blick auf das GPS verriet uns.... es waren nicht mal 2. Konditionell waren wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Kollegen, die traditionell jeden Baum in unter 2 Minuten erklimmen, und die Gruppe der Moppel, die eigentlich die Sache immer etwas ruhiger angehen als die Anderen. Ich zähle Gewichtigtechnisch eher zu den Moppeln...Aber wir waren da, also ging es schnurstracks in Richtung Wegepunkt "Wasser". Aber halt! Vielleicht sollte ich erstmal klären wo wir waren und warum ich hier über Equipment spreche. Wir waren in Redentin, einem Ortsteil der Stadt Wismar und dort fanden wir einen der berühmtesten Lostplace Caches in Mecklenburg Vorpommern.

https://coord.info/GC15D8C Betonschiff Redentin. Dieser Name ist in der LP Szene sicherlich ein Begriff und immer wieder hörte ich in den letzten Jahren vom Geist dieses Lost Place. Nun wollten wir der Geschichte selber auf den Grund gehen.

Auf einem dieser "Events" wurde wiedermal im Team über diesen Cache gesprochen. Diesmal war aber einer der Gesprächspartner, mein werter Kollege "cache-u-can" dabei. Wenn der sich was vornimmt, dann zieht er es auch durch. Das ist zum einen eine Ansage, zum anderen auch immer eine Zusage.

"Ich will ihn in diesem Jahr noch machen!"

"Was??? Es ist Ende September.."

Aber wie schon gesagt. Er hielt Wort und so wurde der 31.10.2017 als Cachetag auserkoren. Als der Termin gesetzt wurde, waren es lauschige 25 Grad Außentemperatur. Dies sollte sich ändern. Der 31.10.2017 war im 30- Jahresvergleich nur 3x über 20 Grad warm. Im Schnitt also alle 10 Jahre. Das zehnte Jahr war letztes Jahr. Da waren es zwar auch keine 20 Grad, aber ich war frustriert, denn
pünktlich zum Termin hatte sich dann das Sturmtief "Herwart" angekündigt. Mit Windgeschwindigkeiten von über 130km/h in Böen schien das Vorhaben kurz zum scheitern verurteilt. Nicht schlimm, dachte ich bei mir aber die Motivation in der Gruppe war absolut gigantisch. Es galt der Grundsatz: mitgehangen, mitgefangen!!!

Wasser 9°C, Luft 11°C- bestes Cachewetter!
Morgens um 09:00 ging es los. Wir trafen uns zum Aufwärmen bei einem Tradi. Irgendwie hatte dieser schon einen LP Charakter, aber er war sehr lebendig. Die Rede ist von GC10J8G Secret Chamber. Ich verrate nicht zu viel. Ein ganz besonderer Cache, der seinen Namen alle Ehre macht und jeden Favoritenpunkt verdient hat. In meiner Karriere wohl der einzige Cache, zu dem ich bisher Ohropax mitbrachte. Ich musste feststellen, dass es die Kommunikation doch deutlich erschwert, wenn man keine Ahnung von Gebärdensprache hat, aber ganz laut "FUND" rufen will. In der Recherche für diesen Beitrag habe ich erfahren, dass es geht. Ich habe es sogar aus Instinkt richtig gemacht. und habe einfach wild mit den Armen gewedelt.

Danach ging es weiter nach Wismar und 10:00 Uhr standen wir nun da. Am Strand, vor dem Betonschiff. Es folgte nun ein interessanter Vortag meiner Cachekollegen zum Thema Betonschiffe. Der andere Teil sorgte sich um den Aufbau des Equipments.

Ich persönlich, würde niemals auf die Idee kommen, aus Beton ein Schiff zu bauen, aber diese Schiffe sind damals wirklich in Serie gebaut worden. Schon im 19. Jahrhundert wurden diese Schiffe gebaut. Sie waren leicht zu bauen und hatten einen ziemlich großen Vorteil. Beton fault einfach nicht. Genial! Sie hatten auch Nachteile. Sie sind schwer und auch schwer zu manövrieren. .Ähnliches galt auch für mich. Ich gehörte zur Gruppe der Hosenlosen, also der Wathosenlosen. Dies verschaffte mir ein Ticket auf der Aida Schwappa. Ich bekam eine Einzelkabine, 15cm über der Wasserkante. Mit jeder Welle ab Windstärke 4, hatte ich ein persönliches Treffen. Nun zum Schiff!

Dieses Schiff wurde wahrscheinlich im 2 Weltkrieg gebaut und auf dem Weg nach Wismar landete es auf der Sandbank vor Redentin. Hier wurde zwar mehrfach versucht es weg zu schleppen, aber all diese Versuche wurden abgebrochen und so fristet dieses Schiff hier sein Dasein. Es trotzt Wind und Wetter und bietet Urbexern und Geocachern ein besonderes Erlebnis. Seit August 2007 liegt hier nun der Tradi. Über 1.100 Cacher konnten hier nun bereits Found loggen und wir wollten nicht hinten anstehen und unbedingt auch Found loggen.

Hier ins Logbuch zu kommen ist eine riesige Herausforderung. Als wir das Boot betraten haben wir natürlich erstmal die Lage gecheckt und uns ein bisschen umgeschaut. Wahnsinn, ich fürchte ich kann es mit Worten nicht beschreiben. Ich probiers trotzdem " ES IST DER HAMMER!!!!!!!"






Ein Rezept, warum das Schiff auch noch nach Jahrzehnten da steht, ist eine min.5 cm dicke Schicht Vogelscheiße, die sich wie ein schützender Panzer über den Beton legt. Schade eigentlich, dass ich die Schippe an Land vergessen hatte. Hier hätte ich locker 5kg abschaben können. Als Guanodünger hätte ich locker 20€ bekommen, aber wegen der Kohle war ich ja nicht hier.

Es gibt hier so viel zu entdecken. Wir durchforsteten jeden Winkel dieses LP´s, die Dose war aber weit und breit nicht zu sehen. Wir wussten zwar, wie die Dose aussehen sollte und wir dachten es wäre nicht so schwer, es war aber mega schwer. Die Dose war sehr gut versteckt, naja sie war eigentlich perfekt versteckt. Nach über 2 Stunden konnten wir aber dann endlich Fund vermelden.

Wer sich diesem Abenteuer stellen will, sollte unbedingt körperlich halbwegs fit sein, keine Platzangst oder Höhenangst haben. Von Vorteil ist auch ein Portion Wahnsinn. Bringt Zeit mit und genießt das Abenteuer in vollen Zügen.

Irgendwann waren wir wieder am Auto und begossen unser Abenteuer mit einem "kühlen Blonden".
Wir stellten mal wieder fest, dass es völlig übertrieben war, aber das ist es, was wir wollen!

Unser Abenteuer dauerte 4 Stunden. Bis auf die Autos wurde alles zum Strand und vom Strand wieder weg getragen. Das waren schlappe 50 kg, verteilt auf 9 Schultern. Das klingt im ersten Moment nicht viel, aber es ist ja nicht so, dass man bequem über den Wanderweg bis zum Strand gelangt. Es gibt eigentlich keinen Weg und das ist das "Problem".

Fazit: Wenn ihr ein gutes Team zusammen habt, könnt ihr das Schiff entern und erfolgreich loggen. Ein wirklich genialer Lost Place !

Welches ist eurer Favorit? Ab damit in die Kommentare... Ich freue mich

Euer Lusti



 












Montag, 14. August 2017

lustifcb on tour #26- GC6C000 Geocaching Days- Wege in die Vergangenheit

Mega Zeit nun auch in Schleswig Holstein.

Also nichts wie ab nach Kiel. Für mich sollte es mein erstes Megaevent werden. Unter dem Motto "Wege in die Vergangenheit" versammelten sich Geocacher aus allen Herren Ländern im beschaulichen Molfsee. Die Location passte bestens zum Motto. Das Freilichtmuseum bot die Bühne für das erst zweite große Geocachingspektakel in Schleswig Holstein. Das weitläufige Areal versetzte alle Cacher in längst vergange Zeiten zurück. Viele alte Handwerkskünste konnten in verschiedenen Häusern bestaunt werden.

trotz Regen eine tolle Location
Da wolte ich natürlich nicht fehlen. Also kurzerhand den Urlaub umgeplant, mit den bekannten Köpfen verabredet und schon ging es los mit der Vorfreude auf dieses Event. Ein kurzer Blick in meine Statistik verriet: "Noch keine Megas vorhanden" Also doppelte Freude. Das ganze Programm konnte ich leider nicht mitmachen,  da noch einige wichtige Termine anstanden. Das Hauptevent musste aber mitgenommen werden.

Gewimmel am Logbuch







REGEN REGEN REGEN

Samstagmorgen.... 11°C, strömender Regen, na das fängt ja gut an. Auf glymse wurde aber schnell klar, die Cachekollegen und ich lassen sich nicht abhalten und fahren alle Richtung Molfsee.

Meierei
small talk mit den kollegen aus nah und fern
Ich war früh da und konnte noch einen der begehrten ersten Parkplätze ergattern. Hier mein erstes Lob. Freundlich Ordner!!! Alle ein lächeln im Gesicht. Dann kanns ja losgehen. Es regente weiter wie aus Eimern....


ziemlich was los auf der Händler Plaza
Vor Ort begrüßte mich einer der Mitorganisatoren. Die vielen Helfer verteilten alle vorbestellten Tüten und sorgten für gute Stimmung. Ich bin eher selten auf Events zu finden, dementsprechend unerfahren bin ich was Workshops und ähnliches angeht. Angemeldet hatte ich mich nämlich für nix. Beim nächsten mal weis ich es aber genauer....

Nicht nur mein erstes Megaevent ziert jetzt meine Statistik, sondern auch 10 lab Caches. Vorher hatte ich noch nie so etwas gemacht... Für mich waren die das absolute Highlight des Tages. Es hat echt Spaß gemacht. Hier was geangelt, dort was geknobelt.

In der Hauptlocation boten auch viele Händler der Geocachingszene ihre Waren an. Von Coins bis Dosen war alle dabei. Für mich gabs 3 T Shirts im Schlussverkauf- Sparfuchsmodus war eingeschaltet- Hier gab es auch reichlich Essen und Getränke, sodass keine hungrig oder durstig bleiben musste. Die Preise waren fair und so wurde die Cacherkasse nur mäßig beansprucht- Top!
Knobelspaß bei den Labs

Das zweite Highlight waren die vielen tollen Gespräche mit Bekannten und Unbekannten Cacher aus allen Teilen Deutschlands. Es wurden Tipps zur neuen Touren und Rätseln ausgetauscht und schwupps war der Abend da.

Mein Fazit: Sicherlich fehlt mir ein Vergleich, aber trotzdem ziehe ich folgendes Fazit. Ein toll organisiertes Event mit vielen Leuten aus nah und fern. Leider ging der Tag viel zu schnell vorbei. Leider habe ich keine Workshops besucht. Das ist dann wohl persönliches Pech...

Ich freue mich schon auf das nächste Mega. Ich werde auf jeden Fall wieder eines besuchen.   

Freitag, 21. Juli 2017

lustifcbontour #25 Cachen in einem unfassbaren Ausmaß



Endlich geht es wieder los….
Nach langer Pause gibt es mal wieder einen neuen Beitrag. Ich brauchte einfach mal eine Pause vom Schreiben und habe mich anderen Dingen zugewandt. Nun bin ich aber wieder da, und wie...

Ich cache schon einige Jahre und ich habe schon viele gigantische Erfahrungen gesammelt. Ich habe tolle Plätze entdeckt, ziemlich umfangreiche Bastelarbeiten bestaunt und viele tolle Menschen kennengelernt. Was sollte mich also schocken?

Habt ihr schon einmal was von Echtzeitcaches gehört? Habt ihr auch einen gemacht? Ich hatte vor Jahren mal das Listing zu „24“ in Frankfurt auf. Frankfurt ist für mich aber ziemlich weit weg. Also verschwand dieser Cache aus meinen Gedanken. 

Anfang dieses Jahres machte es aber „Pling“ auf meinem Handy. Ihr kennt das. Es ist eines dieser „Plings“, die du niemals vergessen wirst. Und so begann eine ziemlich außergewöhnliche Geschichte….

„Check mal GC68CEC, der hört sich ganz nett an“ Ich öffnete diesen GC Code. Was dies im Nachhinein für mich bedeuten sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 

Es ging um eine der größten Katastrophen die Hamburg heimsuchen sollte…. Donald Tru…., nee Quatsch. Der ist zwar auch eine Katastrophe, aber um den ging es ausnahmsweise mal nicht. Ein ging um einen heranrauschende Sturmflut. Ein Sturmflut, die größere Ausmaße als 1962 annehmen sollte. Es waren Experten der Deichsicherung gefragt. Also genau das richtige für uns! Ich kenne mich mit Deichverteidigung genauso gut aus, wie mit dem Paarungsverhalten von Schokoladenfruchtzwergen*.

*Diese Tierart gibt es wirklich. Es handelt sich um eine Fledermausart. Krass das ich mir so einen Mist merken kann. (Anmerkung Co-Autor: By the way, wusstet ihr, dass Blobfische nur so hässlich sind, weil der Druck im seichten Wasser ein anderer ist, als wenn man 2800m tief tauchen würde? Jetzt wisst ihrs!)

Am nächsten Tag wurde loggerimjogger mit der Aufgabe vertraut gemacht. Binnen 15 Minuten waren erste Ideen zusammengetragen und es lief wie so manch anderer Mystery den wir bis zu diesem Zeitpunkt gelöst hatten. Nach kurzer Zeit konnte ich in unserer WhatsApp Gruppe den ersten Erfolg verkünden. Freunde wir sind gut dabei. Der Kalender ist in erreichbare Nähe gerückt. Terminvorschläge bitte!!!

Dieser Punkt wird in der Geschichte des Geocachens als die Geburtsstunde der Spezialeinheit "Pegelstürmer Ahnungslos" eingehen.

Schnell kamen 3 Termine raus. Es wurde kurzerhand abgestimmt und schon stand ein Kernteam von 4 Leuten parat. Super! Irgendwann später trudelten dann die ersten Logeinträge ein und wir lasen Worte wie:

„In einer tollen Teamleistung mit 20 Leuten gelöst.“ Oder „Das Innenteam bestand aus jeder Menge Spezialisten“

Die Zahl vier entpuppte sich als ein Himmelfahrtskommando dieser Cache braucht mehr, mehr Männer!*

*Ich fand, der Satz musste so enden. Natürlich hatten wir auch weibliche Verstärkung nötig, aber ich fand den Satz einfach geiler mit MÄNNER.- der Autor

Schnell wurde im Bekanntenkreis und unter befreundeten Cachern gefragt und schwupps…... 9 Leute. Mit 9 Leuten war sicherlich auch kein Erfolg in Sicht. Wir wollten uns nicht unterkriegen lassen und beschlossen weiter zu suchen. Meine Buddys Cache-u-can, loggerimjogger und ich fragten Gott und die Welt ob sie mit zum Einsatzkommando dazu gehören möchten. Die meisten sagten zu, ohne zu wissen, was eigentlich Phase war. Uns war klar, dass dies in die Hose gehen könnte. Wir wechselten erstmal den Messenger um zu sehen, wer es wirklich ernst meinte. Die Gruppe wuchs und wuchs. Jetzt waren wir bereit. 

 FEHLANZEIGE!!!

Wir waren alles andere als bereit. Ein Vorhaben in dieser Dimension erfordert nicht nur eine schlagfähige (der Co-Autor meint, dass an dieser Stelle "schlagfertig" gemeint ist, kennt jedoch lustifcb und lässt es deshalb so stehen) Truppe, sondern auch diverse feine Absprachen. Da sprechen zu meinem Job gehört, wurde ich in die Rolle quasi, per einstimmigen Beschluss ohne das Fragen der betreffenden Person gewählt. Kurz ließen mich alle zappeln, dann hatte cache-u-can doch ein erbarmen. 

2 Organisatoren, 16 Cacher und zwei Muggel.- Das Team stand! GC68CEC-Die Flut konnte kommen. Erstmal kam dann aber die Sonne, als sich das Team das erste Mal traf um die Einsatzvorbesprechung durch zu führen. Selten war ein Treffen von Cachern so geprägt von Wasserständen, Sandsäcken, Seekarten und Katastrophendiensten. Schnell wurde vereinbart, dass die Hamburger Brauereien auf jeden Fall keinen Schaden erleiden durften.

Wir planten ziemlich professionell Dinge, die wahrscheinlich niemals eintreten werden aber dafür wissen wir jetzt dass man die Elbphilharmonie mit 364,27 Mio. Gummi Enten auch nicht retten könnte.
 
Nun waren es nur noch wenige Tage….Die Wetterprognose sagte die schwersten Stürme seit über 50 Jahren voraus. Das Tief Gudrun würde wohl voll auf die Küste treffen und auch die Hansestadt nicht verschonen. Die Radiostationen Hamburgs nahmen das nicht ernst und berichteten lieber über den anstehenden Schlagermove (Gerüchten zufolge sind bei dieser Veranstaltung mehr Menschen ärtzlich versorgt worden als bei den Demonstrationen am G20 Wochenende). Wir beschlossen kurzfristig, einer aus unserem Team musste das Wetter im Blick behalten. BoF-GB erklärte sich bereit diese Schicht zu übernehmen. Dieser Mann wachte die ganze Nacht und hatte alles im Blick. Seine Aufgabe war es, abzuwägen, ob Hilfe frühzeitig angefordert werden musste. Es muss zwischen 5 und 6 Uhr morgens gewesen sein, als ein ohrenbetäubendes Geräusch durch meine Ohren hallte. Es war die Sirene die den Katastrophenalarm auslösen sollte*

*Es war der Wecker, dessen Klingenton extra für diesen Tag umgestellt wurde. Manchmal lieb ich dich und manchmal weniger- Anmerkung des Lektorats

Ich rannte ins Bad. Alle Sachen wurden am Vorabend zurechtgelegt und mehrfach kontrolliert. Die Ausrüstung war komplett. 20 Minuten später saß ich im Auto zusammen mit Peanuts4, und Rinnsteinkatze. Hinter uns das zweite Einsatzmobil mit Paule und larsheike. Mit Sonderrechten kämpften wir uns in die Kommandozentrale in der Nähe des Airports durch. Vor Ort wurden dann die technischen Werkzeuge angeschlossen und das Protokoll geöffnet. Unsere Spezialeinheiten machten sich auf den Weg.
„Passt auf euch auf!“ das waren unsere letzten Worte…*
 
*Jetzt macht mal nen Punkt, ihr geht cachen!!!- Die Stimme aus dem Off

Die Einsatzzentrale wurde erstmal zum Brötchenbuffet umgebaut und nach 20 Minuten ging es dann los.
Mittagspause: Durchatmen!!! Mehr als 4 Stunden waren wir hochkonzentriert. Von jubeln bis weinen, von fluchen und frohlocken. Von Scheiß und Schweiß war alles dabei. Zwischenzeitlich wurden wir an den Rand unsere Leistungsfähigkeit gebracht, aber…………………..es gab bis jetzt noch keine Verletzten im Innenteam. Außen? Naja, beurteilen kann ich es nicht aber die Kommunikation ohne Smilies über einen Messenger spricht Bände.
 


Dann ging es wieder los. SERVER NOT FOUND! AAAAHAHAHAHAHAHAHAHHHHHHHHH!!!!!!
Der Nachmittag war sehr entspannt. Wir scherzten und lachten, schickten uns gegenseitig Bildchen und erfreuten uns der guten Stimmung bei allen im Team*

*Dieser Satz enthält wohlmöglich, an einigen Stellen, Übertreibungen.- der Autor
Co-Autor: das versteht lustifcb unter guter Stimmung!

18:00 Uhr: Über 100km mit Bussen, Bahnen, zu Fuß und auf dem Zahnfleisch lagen hinter uns. Mehr als 10 Stunden höchste Konzentration bei allen Beteiligten im Innenteam und im Außenteam wurde dann belohnt. Es war die schönste Meldung des Tages. Hamburg ist sicher!

Nun strömten wir alle zum Final. Nicht immer direkt, aber wir kamen schlussendlich alle an. Grenzenloser Jubel brach aus. Ich weiß nicht wie viele Beschimpfungen und Umarmungen ich gleichzeitig erhielt. Menschen, die sich erst seit ein paar Wochen kennen, lagen sich jubelnd in den Armen. Einige schauten sich nur an und wussten ohne viele Worte, GEILER SCHEIß. Für Momente waren wir die größten Cacher aller Zeiten….auf zum loggen. Der Code war falsch!!! So schnell wird man vom Schicksal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht.
Nach kurzer Suche wurde der richtige Code dann gefunden und mit einer Laolawelle öffnete sich die Dose.
Noch eine ganze Stunde verweilte das Team dann noch vor Ort. Wir quatschten und tratschten noch über das Erlebte.

22:00 Uhr: Mir tut alles weh!!!
22:03 Uhr: Meine Füße schlafen draußen!
Nächster Tag, zu früh am Morgen:
„lusti, es war Tchibo. Ich hab’s gesehen.“
„Wirklich?“
The Day After tomorrow: Mein Laptop startete mit den Worten…..“Mach das nie wieder mit mir", zeigte einen digitalen Mittelfinger und fuhr sich wieder runter.

Es war ein historischer Tag. Alle haben Alles gegeben. Das war mit Sicherheit das größte Cacheabenteuer dass ich je erleben durfte. Ich kann nur jedem empfehlen diesen Cache unbedingt zu machen.


Special Thanks:

Cache-u-can und christiane-u-can:
Ihr zwei ward Spitze! Wir haben in diesen 10 Stunden die Hölle gesehen und sind gemeinsam wieder rausgekommen. DANKE! Ihr seid mir ans Herz gewachsen. Toll das es euch gibt.

Sibey:
Wenn du nicht gewesen wärst, hätte ich vermutlich den Stuhl gefressen. Danke für deine Ruhe und deine Geduld.

Jojo289:
Ich habe noch nie jemanden loggerimjogger so charmant anbrüllen hören wie du das kannst. „Wir haben noch 1:30 Min. Beweg dich ich gebe dir 1:00Min. Wir müssen noch tippen!“

Muggel 2
Sie  hat es gelesen, DAS INTERNET! (Anmerkung vom Co-Autor: vermutlich 2xmehr als Chuck Norris) Und zwar jeden einzelnen Artikel. Ich danke dir für die tolle Recherchearbeit

Mobizi:
Mit dir wäre die Enigma 3 Jahre früher entschlüsselt worden. Ich habe keine Ahnung wie du die ganzen Sachen gelöst hast. Ich ziehe den Hut!!!

BoF-GB:
Ein stiller Vulkan, ein toller Mensch. Danke für deine Nachtwache und für deine Rätsellösungen

Larsheike:
Bitte verflucht mich nicht! Ich hatte keine Ahnung was ich euch da antue, aber ich habe es gerne gemacht. Vielen Dank das ihr Teil dieses wahnsinnigen und wahnwitzigen Projektes wart.

Loggerimjogger:
Es war mir ein inneres Blumenpflücken. Ich werde dich nie wieder zu etwas zwingen…. Ich frag vorher deine Frau und mache es dann im Auftrag. Du bist ein toller Kollege und Mensch. Auf das nächste Abenteuer

Hackmack:
Sorry, aber wir kennen uns nicht und sind doch auf einer Wellenlänge. Ein richtig cooler Typ. Beim nächsten Abenteuer schleifen wir dich wieder mit. Ob du willst oder doch! :-P (deinen Ausweis kannst du nächstes mal auch ruhig wieder zu hause lassen. Das erhöht die Spannung(für dich? für alle anderen?).
Flöckchen, Jubaka, Hackmack


Jubaka:
Der Mann mit dem Überblick. Groß, und weise und trotzdem ein wenig verrückt wie wir alle

Flöckchen:
Danke, dass du  schon den nächsten EZC im Visier behältst. (Anmerkung des Co-Autors: Wer braucht ein Picking-Set? Flöckchen macht das mal eben so, inkl. Zeitreise!)

Miroc21:
Wo ist eigentlich Miroc? Die anderen sind doch schon am anderen Ende der Stadt. Ach da isser! Dieser Mann hat die Fähigkeiten sein Handy von jetzt auf gleich durch die halbe Stadt zu teleportieren. Danke für deinen Dank im Log. Beim nächsten Abenteuer frage ich dich gerne wieder.

Rinnsteinkatze
Ingo, ich hoffe du kannst wieder laufen. Ich freue mich dass du uns unterstützt hast. Auch ohne Smartphone kann man heutzutage noch cachen gehen. Du bist der lebende Beweis!

Peanuts4
Du verrückter Junge. Immer ein Lächeln auf den Lippen. Immer den Schelm im Nacken. Immer für eine gute Idee zu haben. Danke, Danke, Danke

Betacom:
Nur kurz haben wir uns kennengelernt. Dein Log verrät das du genauso drauf bist wie wir. Das freut mich. Bis bald im Wald.

C-C-L
Sie hat alles, was ein Outdoor-Sekretariat alles braucht. Sie verdichtet ein Wirrwarr aus Infos zu brauchbaren Lösungen. Sie verfügt über eine unglaubliche Powerbank und lächelt immer. Top
Poldi, die Ruhe nach dem Sturm

Muggel 1 (Poldi)
Die germanistische Wunderwaffe des Teams. Dank seiner Philosophischen Kenntnisse und seiner unnachahmlichen Fitness konnte er einen entscheidenden Beitrag zu Sicherung der Deiche leisten.

Paul:
Paul, ja der Paul. Morgens lächelte er noch. Abends sah er ziemlich kaputt aus. Hatte das etwa mit mir zu tun?

Die letzten Worte gelten den Ownern dieses Caches. Es war ein  gigantisches Erlebnis. Das größte Cacheerlebnis meiner bisherigen Laufbahn. Ich habe an diesem Tag gelacht, geweint, gezittert, gebangt, gehofft, geflucht, geseufzt, gehungert, gelitten und am Ende gesiegt. Ein geiles Gefühl! DANKE

Euer lusti

Co-Autor: loggerimjogger







Freitag, 12. Mai 2017

lustifcb on tour #24 Parapark Fürth

Es ist dunkel. Ein kalter Wind zieht durch die Fürther Innenstadt.Wer kann, meidet es hinaus zu gehen. Durch die dunkle Kälte sind 2 unerschrockene Personen unterwegs, um wie Skully und Mulder, dem Mystischen auf den Grund zu gehen. Aus einem Eingang in der Gartenstraße ist ein rotes flimmerndes Licht zu sehen. Paranormale Phänomene versetzen die Stadt Fürth nun seit 2 Jahren in Angst und Schrecken.
die lustis on Tour

Die 2 Gestalten sind nicht irgendwelche Geisterjäger. Es sind die Lustis!

Wir waren also wieder auf Testmission für euch unterwegs.

Unser Testobjekt: DER PARAPARK in Fürth- Das Original Live Escape Game. Wir waren doch sehr gespannt, was uns hier erwarten würde. Die Internetseite http://paraparknuernberg.de/de sagte uns: "Finde heraus, wie du heraus findest". Für so einen Proficacher wie mich sollte das doch kein Problem sein. Mein Hochmut kam vor dem Fall, aber dazu später mehr.....

red light
 Wir folgten dem rot schimmernden Licht in einen dunklen Keller. Knarrend und krächzend öffnete sich eine schwere Stahltür. Dahinter kam uns ein freundliches "Servus" entgegen. Nanu, was ist hier den los? Das ganze Kellergewölbe erschien in einem sehr grellen roten Licht. Sicherlich hätte man hier auch tolle Szenen für Filmchen aus anderen Genres drehen können. Witzig!!

Planlos? Kopflos?
Auf einmal hörte ich den ersten Schrei aus einem Zimmer, okay jetzt wird es wohl ernst. Der nette junge Mitarbeiter begrüßte uns freundlich und nahm uns erstmal unsere Jacken ab "Ihr dürft schon mal Platz nehmen." Wir wurden also in einen kleinen Raum geführt. Dort lagen Knobelspiele- ein Ablenkungsmanöver? Nein, eine kleine Aufwärmübung. Nebenbei immer wieder Schreie "AAAAAAAHHHHHH"
– „ Ich habe keine Ahnung wie man einen schrillenden Schrei besserdarstellen soll.- Anmerkung des Autors




Ob wir jetzt einfach so eingesperrt werden??? Irgendwie hatte ich schon ein wenig Angst. Das würde ich natürlich nie zugeben, aber es war in meinen Augen zu sehen.

Keine Angst, hier wird keiner einfach so eingesperrt. Das Personal hat uns über alles informiert, was da so auf uns zukommen sollte. Es wurde alles sehr detailliert erklärt, sodass ich mich am Ende gerne einschließen lies. Im nachhineinvöllig spooky.

die Zeit rennt
 Dann ging es los! Die Tür hinter uns machte Klick und das Schloss fiel zu. Eigenartig, diese Tür hatte gar kein Schloss und keine Klinke, soll aber der Ausgang sein... naja. Wir waren also nun gefangen im Raum "Das 9. Portal- wo die Furcht ganz paranormal ist". Dieser Raum war echt "psycho". Das ein oder andere Mal lief mir ein echter Schauer über den Rücken. Die Schreie kamen nicht nur aus den Wänden. Wir arbeiten uns voran und die Zeit sie schwand, und schwand, und schwand sehr schnell obwohl wir als Team wirklich super arbeiteten und ein Rätsel nach dem anderen lösten hieß es nach einer Stunde GAME OVER. Wir hatten es nicht geschafft.
Recherche

Die Tür öffnete sich und wir sahen einem freudestrahlenden Mitarbeiter in die Augen. Nicht geschafft, nicht schlimm. Wir waren kurz davor, hatten aber einen entscheidenden Fehler gemacht. Jedes Team bekommt 5 Joker die Hilfe anbieten wenn es nicht weitergeht. Wir haben die 5 Joker nicht benutzt. Das brachte uns am Ende um den Sieg über diesen Raum. Hier sind wir aber sicherlich eine Ausnahme. Es wurde uns bestätigt, dass die Räume machbar und schaffbar sind.

Nun zu den Fakten:

Was braucht es um im Parapark in Fürth ausbrechen zu können?

1. Ein Team! Ihr solltet mindestens zu zweit dieses Abenteuer angehen. Ein Team sollte aber auch nicht größer als 5 Leute sein. Schließlich solltet ihr euch in den Räumen bequem bewegen können.

2. Einen Termin: Den könnt ihr ganz bequem auf der Website vereinbaren. Der Kalender wird ständig aktualisiert. Ihr könnt also auch am gleichen Tag schauen ob noch etwas frei ist. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen auch gerne am Telefon.

3 gute Kommunikation. Ihr müsst viel miteinder reden, Informationen austauschen und an der richtigen Stelle die anderen Teammitglieder über Ergebnisse informieren. Ich habe das leider nicht gemacht, das Ergebnis ist bekannt.

4 An das Unmögliche denken. Manchmal muss man logisch denken, manchmal aber auch um die Ecke oder zwei, oder um einen ganzen Straßenblock. Manchmal liegen Ergebnisse auch vor einem und man sieht sie nicht.

Es muss doch zu knacken sein
5 Schlösser/ Codes und andere Regeln: Wer den Anweisungen ein Ohr schenkt, wird wichtige Informationen erhalten die helfen können aber nicht müssen. Klingt komisch, ist aber so. Ein gut gemeinter Rat. Lasst euch die Funktionsweisen von Schlössern erklären. Das hilft beim öffnen! Vermutlich wieder ein Grund warum wir sehr lange auf dem Schlauch standen

6. Geld: Natürlich müssen die Betreiber ihre Räume am "laufen " halten. 89€ werden für dieses Erlebnis fällig. Wir finden gut investiertes Geld. Bei 5 Leuten seid ihr bei 17,80€ pro Person. Dafür kommt man nicht mal ins Kino und hier ist wesentlich mehr Action geboten.

7. Spaß am knacken von Rätseln. Im richtigen Team ist es ein riesiger Spaß!


Unser Fazit: Ein absoluter Spaß und gerade für schlechtes Wetter eine wirklich tolle Aktivität. Preis Leistung stimmt. Ich möchte fast behaupten das hier auch ein gewisser Suchtfaktor Folge dieses Besuchs sein kann. Ich kann da für nichts garantieren, aber ICH WILL DA WIEDER HIN!
Besucht den PARAPARK. Wir fanden es mega geil.



Überall muss nach Hinweise gesucht werden
Nun neigt sich der Abend dem Ende. Kühler Wind zieht durch die Straße. Nebelschwaden ziehen durch die Straßen der Fürther Innenstadt und schon wieder ist ein Team unterwegs in den Keller der Gartenstraße 7.  


  
Nun haben Sie uns doch rausgelassen



Freitag, 5. Mai 2017

lustifcb on tour #23 Teufelshöhle Pottenstein

Die lustis waren wieder on Tour

Diesmal ging es nach Pottenstein in der fränkischen Schweiz. Wir suchten ein Schlechtwetterprogramm. Nun ja in einem Urlaub kann es ja immer mal wieder vorkommen das Eltern eine Altenative brauchen. Ein Besuch in einer Höhle klingt doch recht spannend. Also auf nach Pottenstein. Hier gibt es die "Teufelshöhle" die weit über die Grenzen Pottenstein bekannt ist. Nach einer schönen Fahrt von Forchheim durch die fränkische Schweiz kamen wir am Parkplatz an.



Wir bekamen sofort einen Parkplatz. Dieser ist kostenpflichtig aber für 2€ für 2,5 Stunden ist in der Urlaubskasse vorgesehen und somit fair und kein Problem. Der Parkplatz bietet eine öffentliche Toilette. Die ist kostenfrei und war bei unserem Besuch sehr sauber.

Nach wenigen Stufen steht man nun vor der Kasse. Ein freundlicher Mitarbeiter kassierte uns ab. Erwachsene ab 16 bezahlen 5 € Kinder ab 4 bezahlen 3€. Dafür bekommt man eine 45minütige Führung mit einem Guide. Der Weg durch die Höhle beträgt 1,5 km und ist mit mehr als 400 Stufen eine kleine Herausforderung für der Körper. Alles aber machbar und der Führer wartet bis auch die letzten zu einem der 3 Treffpunkten eingetroffen sind. Hier gibt es Erklärungen zur Entstehung von Höhlen im Allegemeinen und zur Entstehung der Teufelshöhle im Speziellen. Insgesamt eine sehr kurzweilige Runde bei der die Kinder viel Spaß hatten. Der Ausgang der Höhle liegt etwas oberhalb des Eingangs. Somit gibt es ein kleinen schönen Spaziergang wieder zurück zum Eingang. Wer sich diesen Rückweg etwas versüßen will, kehrt im Cafe am Eingang der Höhle ein  Hier durften wir köstliche Käsespätzle und leckere Pommes genießen.

Kein Ausflug ohne Cache, dachten wir uns und lösten den Earthcache fränkische Schweiz. Eine richtige Dose haben wir uch noch gefunden der Tradi Pottenstein Teufelshöhle kann nach erfolgreicher Besichtigung mitgenommen werden. Es erwartet euch eine schöne Munitionskisten.

Fazit: Die Kinder hatten Spaß und für kleines Geld haben wir eine schöne Zeit in der Teufelshöhle.

Fahrt doch mal vorbei

Eure Lustis